Archives | PRO in Solingen
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Schnellmeldung: 5.000 weitere Asylbewerber in der Stadt bis Ende 2016?

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Frontalzusammenstoß eines Kraftfahrzeugs

Die Klingenstadt wird einen brutalen Frontalzusammenstoß mit der Realität erleben, wenn in der Asylpolitik nicht strikt reguliert wird.

Im Rahmen einer Pressekonferenz der Stadtverwaltung wurde heute die Zahl von rund 5.000 zusätzlichen Asyl-Forderern genannt, die bis Ende 2016 voraussichtlich in Solingen leben werden. Damit könnte die Marke von 8.000 Personen insgesamt überschritten werden. Bei einer Anzahl von 162.000 Einwohnern wären damit etwa fünf Prozent der Stadtbevölkerung im Status eines Asylbewerbers oder Asylanten. Die Auswirkungen auf den kommunalen Haushalt wären verheerend. Die Bürgerbewegung PRO Deutschland NRW kündigt schon jetzt zahlreiche Demonstrationen, Kundgebungen und Mahnwachen an, wenn die politische Klasse weiterhin meint, das Bundesland zu einem Paradies für Armutseinwanderung machen zu wollen!

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Wohncontainer für 600 Asylbewerber

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Dublin III

In weiten Teilen ignoriert Deutschland im Moment die Dublin-III-Verordnung zu Asylbewerbern, die über andere EU-Staaten kommen.

Nach Ansicht der Stadtverwaltung reichen die bisherigen Unterkünfte für Asylbewerber wie beispielsweise Focher Straße, das Eugen-Mauer-Haus in Gräfrath, der „Rote Esel“ an der Friedrich-Ebert-Straße, die Sporthalle Krahnenhöhe und die Schulen Schwertstraße sowie Zeigstraße nicht aus, um den Ansturm bewältigen zu können. Im Westen Solingens soll nun an der Monhofer Straße ein Container-Dorf für 600 Asyl-Forderer entstehen. Indes heißt es im „Standpunkt“ des „Solinger Tageblatt“-Redakteurs Thomas Kraft, eine solche Einrichtung dürfe nur Provisorium sein, denn die Antragsteller auf Asyl müssten schnellstmöglich in festen Häusern untergebracht werden. Nirgendwo dort auch nur eine Silbe, die den Wahnsinn an sich in Frage stellt.

Das Container-Dorf am Weyer soll als Erstaufnahmeeinrichtung fungieren, vom Deutschen Roten Kreuz organisiert und im ersten halben Jahr vom Land Nordrhein-Westfalen finanziert werden. Die Gesamtzahl von „Flüchtlingen“, wie Asylbewerber und Asylanten im politisch korrekten Jargon genannt werden, liegt in der Klingenstadt bei rund 2.500 Personen. Von diesen sollen um die 2.000 längerfristig bleiben. Über die Wohncontainer hinaus plant die Verwaltung schon jetzt mit leerstehenden Supermarkt-Gebäuden. Ein Ende der momentanen Völkerwanderung ist nicht in Sicht.

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Asyl-Wahnsinn überfordert die Stadt

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Mehr Bildung - Weniger Zuwanderung

Die demographische Katastrophe Deutschlands lässt sich nicht mit ungezügelter Einwanderung aus der Dritten Welt meistern

Das Eugen-Mauer-Haus in Gräfrath, das Heim Focher Straße, die Schulen Schwertstraße sowie Zweigstraße und nun das einstige Schulgebäude „Roter Esel“ an der Friedrich-Ebert-Straße: Solingen platzt aktuell in Sachen Asylbewerber wie die übrigen Großstädte Nordrhein-Westfalens aus allen Nähten. Jürgen Albermann, der den Stadtdienst Soziales leitet, erhofft sich von der neuen Nutzung des „Roten Esels“ eine gerade einmal einwöchige Verschnaufpause, um nicht noch mehr Asyl-Forderer in weiteren Immobilien unterbringen zu müssen. Die Lage ist extrem angespannt.

„Wir haben dem Land gemeldet, dass wir dicht sind“, sagt Albermann, um kurzfristige Zuweisungen an „Flüchtlingen“, wie es im Jargon der politischen Klasse heißt, zu verhindern. Allerdings kursieren momentan Pläne, auf dem zum „Roten Esel“ zugehörigen Areal Container für 100 Asylbewerber obendrein aufzustellen. Albermann, der auch die Komba-Gewerkschaft in Solingen führt, äußert hierzu vage: „Das Gelände ist sehr groß.“

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