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Verbrannte ein „Kulturbereicherer“ seinem Opfer am Mühlenplatz das Gesicht?

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Eine Sprüh- bzw. Aerosoldose

© PiccoloNamek (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0)


Eine Aerosoldose, so die Fachbezeichnung für eine Sprühdose, kann bei brennbarem Inhalt in Kombination mit offenem Feuer zu einer gefährlichen Waffe werden.

Die Meldung des Polizeipräsidiums Bergisches Städtedreieck liest sich wie ein Horrorfilm: Ein 53-jähriger befand sich am 14. März gegen 15.10 Uhr an der Bushaltestelle Mühlenplatz und wurde von einem 20-jährigen in aggressiver Absicht aufgefordert, sein Mobiltelefon zu überreichen. Als das Opfer dies verständlicherweise ablehnte, griff der Täter zu einer Sprühdose, hielt ein brennendes Feuerzeug vor selbige und verbrannte mit dem improvisierten Flammenwerfer ihm das Gesicht. Das Mobiltelefon wurde entrissen und der Verbrecher flüchtete mit der Beute.

Der mutmaßliche Täter, der vage als ein „polizeibekannter Solinger“ beschrieben wird, wurde an seiner Wohnanschrift in der Hasselstraße festgenommen. Der 53-jährige musste unterdessen zur Behandlung seiner schwerwiegenden Verletzungen in eine Spezialklinik gebracht werden. Das Polizeipräsidium bittet darum, sachdienliche Hinweise von Zeugen des Verbrechens an die Rufnummern (0202) 284-3310 (während der üblichen Dienstzeiten) oder (0202) 284-0 (außerhalb der üblichen Dienstzeiten) zu melden.

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Panturkischer Linker mischt im Jugendrat mit

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Die Verbreitung von Turksprachen in Asien und Europa

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Die Verbreitung von Turkvölkern (farbig) in Asien und östlichem Europa (anklicken zum Vergrößern des Bildes)

Einen der sicherlich ungewöhnlichsten politischen Hintergründe hat der im Solinger Jugendrat tätige Usbeke Benjamin Jakubov vorzuweisen. Der 19-jährige Zentralasiat ist glühendes Mitglied der türkischen Sozialdemokraten mit dem Parteikürzel CHP und zugleich der mit ihnen hierzulande verbündeten SPD. Jakubov habe 2016 in der türkischen Metropole Smyrna (Izmir) eine Art linkes Erweckungserlebnis gehabt. In einem Beitrag über seine Person merkt das „Solinger Tageblatt“ Folgendes über Smyrna an: „Die Stadt gilt als eine der westlich-orientiertesten Hochburgen des Landes“ (Fehler im Original).

Regelrecht bewundernd stellt es das „Solinger Tageblatt“ dar, dass der in der Klingenstadt lebende Student die türkische Sprache erlernt habe. Die lokale Zeitung lässt jedoch die Tatsache der Volksverwandtschaft zwischen Türken und Usbeken unerwähnt. Beide gehören der Gruppe der Turkvölker an, deren heutiges Ausbreitungsgebiet vom Südostende Europas vor dem Bosporus bis in die Steppen des Nordwestens der Volksrepublik China reicht. Daher ähnelt für einen Usbeken das Erlernen des Türkischen der Aneignung des Deutschen durch einen Skandinavier der nordgermanischen Sprachgruppe.

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Linksaußen-„Kabarettist“ Hagen Rether im Theater und Konzerthaus

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Hagen Rether bei einem Auftritt im April 2016

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Hagen Rether 2016 mit geschälter Banane in der Hand

Wo sonst für gewöhnlich der Rat der Klingenstadt tagt, trat am 3. März der berüchtigte Hagen Rether auf, der deutschlandweit bekannt ist für seine rot-rot-grüne Ideologie, die er meint in Satire gießen zu können. Entsprechend borniert gestaltete sich der Auftritt des 48-jährigen. So habe er u. a. linksgrüne Hysterie beschworen, in dem er laut „Solinger Tageblatt“ das Thema des Tsunamis am Kernkraft „Fokushima“ (Fehler im Original) angeschnitten hat.

Ferner wird der in Bukarest geborene Rether bzgl. der ungezügelten Masseneinwanderung aus der Dritten Welt wie folgt zitiert: „Fluchtursachen sind nicht zu ändern, denn unsere ganze westliche Lebensweise ist der Grund für die weltweite Schieflage.“ Der „böse“ weiße Mann, der die Bewohner des ominösen „Südlands“ praktisch dazu zwingt, illegal in seine Länder zu kommen. Wie originell!

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Pleiten, Pech und Pannen bei S-Bahn 7 von Abellio

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Solingen Hauptbahnhof

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Der winterliche Hauptbahnhof Solingens im Stadtteil Ohligs

Seit dem Sommer 2017 hat sich die S-Bahn-Linie 7, die regulär zwischen den Hauptbahnhöfen Wuppertal und Solingen über Remscheid verkehrt, zu einer Zugstrecke der Verspätungen und Ausfälle entwickelt. Insbesondere der morgendliche Berufsverkehr, der für Pendler auch zwei spezielle Fahrten zwischen Remscheid-Lennep und Düsseldorf Hauptbahnhof zu bieten hat, ist hiervon betroffen. In der Frühphase der Abellio-Linie S7, die im Dezember 2013 ihren Anfang nahm, sah dies noch ganz anders aus. Seinerzeit konnte der niederländische Konzern gegenüber der Deutschen Bahn (DB) punkten.

Mittlerweile prägen defekte Fahrzeuge und fehlender Ersatz auf der S-Bahn-Linie 7 das Bild. So teilte beispielsweise Abellio am Vormittag des 28. Februar mit, in seinen S-Bahnen seien die Schläuche der Kühlsysteme aufgrund der Kältewelle geplatzt und in einem Zug sei die Heizung ausgefallen. Die bereits alltäglich gewordenen Verspätungen und Ausfällen waren auch diesmal die Folge.

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Mohammedanerin leitet „Willkommenszentrum Flucht-Punkt“

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Puppenköpfe mit Hidschabs

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Das Zeichen islamischer Selbstausgrenzung bei Frauen: Das permanente Kopftuch namens Hidschab in der Öffentlichkeit

Es sind Szenen, bei denen man meint, ein Gutmensch auf harten Drogen halluziniere sich etwas zusammen, doch das „Willkommenszentrum Flucht-Punkt“ an der Konrad-Adenauer-Straße ist bittere Realität. Geleitet wird diese Institution der Sozial- und Einwanderungsindustrie bezeichnenderweise von der Kopftuch-Mohammedanerin Fariha Ertem, von der es heißt, sie sei „Sozialwissenschaftlerin“. Seit Oktober 2017 sitzt Ertem dort laut „Solinger Tageblatt“ im Chefsessel.

Eingebunden in den Betrieb des „Willkommenszentrums Flucht-Punkt“ sind selbstverständlich die üblichen Verdächtigen wie die Arbeiterwohlfahrt (Teil im sozialdemokratischen Filz), die Caritas (der katholischen Amtskirche angeschlossen) und das Diakonische Werk (der evangelischen Amtskirche angeschlossen). Mitunter leisten die drei vorgenannten Organisationen tatsächlich der Allgemeinheit zuträgliche Dienste, allerdings nicht in Bezug auf die hierzulande völlig aus dem Ruder gelaufene Asyl-Masseneinwanderung. Vielmehr muss in diesem Kontext von einem Bärendienst gesprochen werden.

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Für stärkere Regulierung von Schischa-Bars

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Eine Schischa

Eine kunstvoll gestaltete wasserpfeife orientalischer Art

Binnen der letzten Jahre sind gerade in Westdeutschland und Berlin Schischa-Bars wie Pilze aus dem Boden gesprossen. Was früher ein selteneres Phänomen besonders überfremdeter Teile von Großstädten war, ist mittlerweile sogar in Kleinstädten zur Selbstverständlichkeit geworden. Doch die massenhafte Verbreitung von Schischa-Bars bedeutet zugleich auch nicht unerhebliche Probleme, wie der Fall eines Ladens an der Konrad-Adenauer-Straße am 2. Februar zeigte. Dort wurde von der Aufsichtsbehörde eine Kohlenstoffmonoxid-Konzentration von 85 Kubikzentimetern auf einen Kubikmeter Luft festgestellt, was fast dem Dreifachen des zulässigen des Maximalwerts für Arbeitnehmer entspricht. Die Bar wurde vorläufig geschlossen und intensiv belüftet. Den Betreibern soll zur Auflage gemacht werden, mindestens zwei Warngeräte zur Prüfung des massiv gesundheitsschädlichen Kohlenstoffmonoxids zu installieren.

Doch nicht nur unzureichende Belüftung ist bei den vielen Schischa-Bars in Deutschland kritisch zu sehen. In manchen Städten ist die Anzahl solcher Läden so hoch, dass das Fungieren als Tarnunternehmen für Geldwäsche anzunehmen ist. Ferner gibt es bereits Gegenden, in denen ganze Strukturen orientalisch sind, was dann von Schischa-Bars über Halal-Supermärkte, Döner-Buden, Geschäfte für Mobiltelefonie bis zu Kitsch-Läden reicht. Somit ist ein Überangebot an Schischa-Bars als einer von vielen Mosaiksteinen zur Verfestigung ausländischer Parallel- und Gegengesellschaften zu betrachten.

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Pharisäer im K(r)ampf „gegen Rechts“

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Karikatur über Rainer Maria Kardinal Woelki und die illegale Masseneinwanderung

© Götz Wiedenroth


Selbst der Chef des Erzbistums Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki, steht im Ruf, sich der politischen Klasse anzudienen. (Anklicken, um das Bild zu vergrößern.)

„Daher, weil du lau bist, weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien.“ (Offenbarung des Johannes 3,16) Diese neutestamentlichen Worte sollte sich Bernd Foitzik, der sich als „Gegen Rechts“-Ideologe und katholischer Gemeindereferent für Schulpastoral in der Region Wuppertal betätigt, einmal dringend hinter die Ohren schreiben. Er ist der Verantwortliche für das polit-korrekte Projekt „Has(s)t du sie noch alle? Für Toleranz und Menschlichkeit – gegen Rechtsradikalismus“, bei dem 11- bis 27-jährige ihre Werke in den Kategorien Text, Musik, Film und „Performance“ einbringen können. Am 8. Juni wird es in der Gesamtschule „Geschwister Scholl“ in Ohligs eine Abschlussveranstaltung geben, bei der Preise bis zur Höhe von 1.000 Euro verteilt werden.

Der große Kritikpunkt an der Foitzik-Aktion ist deren klare politische Einseitigkeit. Es erfolgt keine Absage an Extremismen aller Art, sondern die verschwindend kleine Gruppe von abwegigen Nostalgikern des Nationalsozialismus‘ wird zum Grund allen Übels stilisiert. Nicht die weit akutere Bedrohung von Christen weltweit durch islamische Extremisten, Sozialisten und radikale Liberalisten steht im Mittelpunkt, sondern das volle Programm Gutmenschentum ist angesagt.

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