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Politische Klasse der Stadt feiert Stumpfsinn linksgrüner Ideologie

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Cem Özdemir im September 2018

© Olaf Kosinsky (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)



Der „Türkei in die EU“-Verefechter Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) ist der diesjährige Träger des Solinger Preises „Schärfste Klinge“. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Bundesweit profitiert in beängstigendem Maße Bündnis 90/Die Grünen von der akuten Schwäche der SPD und dies macht auch nicht halt vor der Klingenstadt, denn mit Cem Özdemir wird dieses Jahr der Preis „Schärfste Klinge“ an den Vorzeige-Migrationshintergründler der Wassermelonenpartei verliehen. Begründet wird die Ehrung des „Ländle“-Türken mit dessen Engagement gegen „Rassismus und Ausgrenzung“. Bei der Preisverleihung am 31. Oktober soll Alt-Bundespräsident Joachim Gauck die Laudatio halten.

Der Kommentar von Stefan Kob im „Solinger Tageblatt“ zur Özdemir-Entscheidung muss mit Fug und Recht als eine einzige Lobhudelei auf den ehemaligen Vorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen bezeichnet werden. Kob erwähnt die scharfe Kritik Özdemirs an Türk-Diktator Recep Tayyip Erdogan, was sogar Islamkritiker als einen Pluspunkt erachten. Jedoch unterläuft ihm hierbei ein unzweifelhafter Recherche-Patzer, denn Kob bezeichnet den Bosporus-Despoten Erdogan als „Ministerpräsidenten“ seines Landes, was er aber nur bis August 2014 war. Seit knapp fünf Jahren ist Erdogan tatsächlich Staatspräsident der Türkei.

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Bezirk Mitte: Anti-AfD-Aktion von „Ver.di“-Ideologen ruft Empörung hervor

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„Ver.di“-Gewerkschafter in Solingen verdeckt AfD-Wahlplakat

© Digitale Ablichtung eines YouTube-Videos von Martin Sellner



Ein „Ver.di“-Gewerkschafter wurde am 1. Mai am Neumarkt dabei gefilmt, wie er ein AfD-Wahlplakat widerrechtlich verdeckte. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Etliche Sozialismus-Agitatoren marschierten zum 1. Mai am Neumarkt auf und fühlten sich dort gestört von den zahlreichen Wahlplakaten der AfD. Anhänger der Linksaußen-Gewerkschaft „Ver.di“ meinten, es sei eine ganz glorreiche Idee, kurzerhand die Werbung der Alternativen anlässlich der bevorstehenden Wahl zum EU-Parlament mit ihrem Material zu überdecken. Obwohl so etwas ein widerrechtliches Handeln ist, sahen sich Polizisten seelenruhig das üble Treiben der „Ver.di“-Ideologen an. Zum Glück wurde das Geschehen gefilmt.

Die Bekämpfung von politischen Mitbewerbern unter Einsatz unlauterer Mittel sorgte sogar außerhalb der Bundesrepublik für Reaktionen der Empörung. Der Kopf der österreichischen Identitären Bewegung, Martin Sellner, griff in einem YouTube-Video vom 3. Mai den Vorfall in Solingen auf. Er setzt in besagtem Beitrag das Klingenstadt-Ereignis mit einer medialen Hysterie um einen einzigen Aufkleber der Identitären Bewegung in Verbindung, der am selben Tag in Duisburg in einem Polizei-Fahrzeug vorgefunden wurde. Botschaft der beiden Vorkommnisse: Geht es „gegen Rechts“, scheint alles erlaubt zu sein.

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„Fridays for Future“: „Klima“-Schulschwänzer-Wahnsinn und kein Ende in Sicht!

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Greta Thunberg als Götze der „Klima“-Pseudo-Religion

© Götz Wiedenroth



„Fridays for Future“ als Nährboden für künftige Linksextremisten. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Für Freitag, den 5. April, kündigt sich in der Klingenstadt die nächste Runde der „Klima“-Schulschwänzer-Aktion namens „Fridays for Future“ an. Das Schlimmste an jenem unseligen Treiben sind nicht primär die ideologisch aufgehetzten Schüler, sondern die duckmäuserischen Erwachsenen, die höchstens kleinlaut anmerken, die Kinder und Jugendlichen mögen doch lieber außerhalb ihrer Unterrichtszeit demonstrieren, aber ansonsten sich brav im Strom des Gutmenschentums und der politischen Korrektheit treiben lassen. Eine fundierte inhaltliche Kritik an der „Klima“-Schulschwänzerei? Absolute Fehlanzeige!

Ein in dieser Hinsicht ganz übles Bild gibt aktuell das „Solinger Tageblatt“. Am Abend des 3. April wurde auf der Netzpräsenz der Klingenstadt-Tageszeitung ein Beitrag von Kristin Dowe veröffentlicht, der die lokale Debatte über das Thema und die für den übernächsten Tag geplante Aktion behandelt. An den Text angeschlossen sind zwei Standpunkte, einer von Dowe selbst und der andere von ihrer Kollegin Simone Theyßen-Speich. Dowe, die Frau mit dem blassen Teint und dem übertrieben knalligen Lippenstift, stellt sich ganz und gar auf die Seite der „Klima“-Jünger der 16-jährigen Schwedin Greta Thunberg. Der Leser, der meint, er könne beim Gegenstandpunkt von Theyßen-Speich trotz des seltsam anmutenden Doppel-Nachnamens eine Stimme der Vernunft vernehmen, der kann nur bitter enttäuscht werden. Theyßen-Speich stößt auch nur ins einfältige Horn der „Samstags, aber bitte nicht freitags!“-Fraktion.

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Unheilige Allianz: Ideologischer Missbrauch von Schülern durch linke Klima-Hysteriker

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Angela Merkel ehrt Greta Thunberg

© Götz Wiedenroth



Die politisch untote Linksideologin Angela Merkel (CDU) ehrt die 16-jährige Klima-Hysterie-Ikone Greta Thunberg aus Schweden (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Man stelle sich nur einmal vor, etliche Schüler einer Klasse würden den Unterricht schwänzen, um an einer Kundgebung bzw. Demonstration gegen Angela Merkels völlig verantwortungslose Asylpolitik teilzunehmen. Beim ersten Mal gäbe es einen gehörigen Tadel von der Schulleitung samt Brief an die Eltern, sofern die Schüler minderjährig sind. Im Wiederholungsfall ist mit einem Schulverweis zu rechnen. So weit, so normal, doch bei den Klima-hysterischen „Fridays for Future“ sieht es ganz anders aus. Rot-rot-grüne Lehrer im Ungeist von 1968 sind stolz auf die von ihnen ideologisierten Kinder und Jugendlichen, die mit Ansage den Unterricht schwänzen. Und die politisch angezählte Bundeskanzlerin erklärt öffentlich ihre Unterstützung.

Da diesmal nicht die 1532. Demonstration „gegen Rechts“ anstand, sondern besagte „Fridays for Future“ die Politkorrekten Deutschlands aktuell in höchste Ekstase versetzen, hatte der Jugendstadtrat Solingens beschlossen, am 8. März die Aktion vor Ort zu unterstützen. Extrem zurückhaltende Kritik kam im Vorfeld nur von der FDP-Jugend Junge Liberale (JuLis), die bemängelten, dass die Demonstration zur üblichen Schulzeit stattfand, was den Vorwurf nährt, ein Großteil der Kinder und Jugendlichen habe sich nur beteiligt, um den Unterricht zu schwänzen. Bislang war nichts davon zu vernehmen, dass die JuLis der Klingenstadt die Klima-Pseudo-Religion des rot-rot-grünen Gutmenschentums als solche in Frage stellten.

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Skurrile Feministinnen-Demonstration gegen „Rechtspopulismus“

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Supercleaningwoman

© Götz Wiedenroth



Wollen die Welt vom „Rechtspopulismus“ reinigen: Die „Solinger Frauen für Respekt und Demokratie“. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Der übliche Gutmensch wähnt sich dieser Tage in einem heftigen Albtraum: Überall „rechtspopulistische“ Bösewichte – sei es in den USA Staatspräsident Donald Trump, in Österreich Vizekanzler Heinz-Christian Strache, im Bundestag die AfD mit Alexander Gauland oder vor Ort der patriotische Ratsherr Stephan Hövels. „Dagegen muss man etwas tun!“ dachte sich offenkundig SPD-Feministin Ursula „Ulla“ Feldhaus und ruft nun zu einem „Frauenmarsch“ unter dem Motto „Solinger Frauen stehen auf für Respekt und Demokratie“ am 6. April auf. Kurz vor dem Mittag soll die Veranstaltung beginnen und vom Fronhof zu den Clemens-Galerien führen.

Um so richtig das Klischee einer dauerbetroffenen Weltverbesserin zu erfüllen, plant die Frühsiebzigerin, die einst Sonderschullehrerin und Stellvertreterin des Oberbürgermeisters war, zum Abschluss ihrer Demonstration die ehemalige Bundestagsabgeordnete und Parteigenossin Lale Akgün sprechen und anschließend eine „Frauentrommelgruppe“ auftreten zu lassen. Wieso nicht gleich das Original, Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen), in die Klingenstadt holen? Kann Feldhaus ihren Fokus auf das weibliche Geschlecht überhaupt in der linkslinken Szene verantworten? Ist das nicht eine strukturelle Ausgrenzung des neuen „dritten Geschlechts“, das rechtlich als „divers“ bezeichnet wird? Fragen über Fragen …

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Mevlüde Genc, eine türkische Ultra-Nationalistin?

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Deportation von Armeniern im Osmanischen Reich

© Gemeinfrei



1915: Deportation von Armeniern in osmanischen Viehwaggons (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Ein schrecklicher Verdacht lastet derzeit auf einer der prominentesten Einwohnerinnen Solingens, nämlich Mevlüde Genc, die am 29. Mai 1993 fünf nächste Verwandte durch einen von einem Verfassungsschutz-V-Mann angestachelten Brandanschlag verlor. Die Mittsiebzigerin lehnt den „Plattino-Integrationspreis“ ab, der von einer in Düsseldorf ansässigen, deutsch-türkischen Akademiker-Plattform vergeben wird. Selbst im „Solinger Tageblatt“, das nicht einmal ansatzweise im Verdacht steht, politisch „rechts“ zu sein, wird die Vermutung geäußert, Genc habe sich durch ultra-nationalistische Landsleute davon überzeugen lassen, die Auszeichnung nicht anzunehmen. Sollte dem so sein, so wäre die Klingenstadt mit einem enormen Skandal konfrontiert.

Fatih Cevikkollu

© Raimond Spekking (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0)



Der türkischstämmige Schauspieler und Kabarettist Fatih Cevikkollu im Jahr 2011

Stein des Anstoßes sei der zweite Preisträger Fatih Cevikkollu, der sich als Türke öffentlich für eine Aussöhnung seines Volks mit den Armeniern, die während des Ersten Weltkriegs zu Hunderttausenden von mohammedanischen Osmanen ermordet wurden, ausspricht. Für Anhänger des türkischen Diktators Recep Tayyip Erdogan und der mit ihm verbündeten „Graue Wölfe“-Bewegung ist Derartiges laut Gesetzgebung Ankaras „Herabsetzung der türkischen Nation“. Im Erdoganismus haben die Völkermord-Leugner das Sagen.

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Bergischer Handball-Club 06: Armutszeugnis für die Stadtspitzen Wuppertals und Solingens

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Die Klingenhalle Solingen

© Michael Kramer (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0)



Durch und durch marode: Die Klingenhalle im Stadtbezirk Mitte (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Die Geschäftsführung des Bergischen Handball-Clubs 06 (BHC) hat entschieden, künftig manche der Spitzenspiele im ISS Dome in Düsseldorf-Rath auszutragen, was ein äußerst negatives Schlaglicht auf die Stadtspitzen von Wuppertal und Solingen wirft. Zwar hat Düsseldorf dem Bundesligsten BHC Geld geboten und mit dem ISS Dome hängen TV-Übertragungsrechte zusammen, jedoch haben offenkundig auch die Tatsachen eine Rolle gespielt, dass die Klingenhalle in Solingen marode und die Uni-Halle in Wuppertal eine architektonische Todsünde der 1980er Jahre ist. Die beiden kommunalpolitischen Spitzen im Bergischen Städtedreieck wissen jedenfalls, wie man den hohen Sport vergrätzt.

Unterdessen übt sich Wuppertals Oberbürgermeister Andreas Mucke (SPD) in Beschwichtigungsversuchen. Er bedauere die teilweise Verlegung von Top-Spielen nach Düsseldorf sehr, will aber weiterhin gemeinsam mit dem BHC ein tragfähiges Konzept für Zukunft erarbeiten. Für den Standort Wuppertal könnte dieses darin bestehen, den gesamten Innenbereich der Uni-Halle rundum zu erneuern, um die architektonischen Fehlleistungen von vor gut 30 Jahren zu beheben.

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