Gutmenschentum | PRO in Solingen
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Gutmenschen demonstrieren gegen Ertrinken illegaler Einwanderer im Mittelmeer

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Tödliche Melodien einst und heute

© Götz Wiedenroth


Das Sterben illegaler Einwanderer im Mittelmeer kann nur verhindert werden, wenn die Europäische Union ihre Außengrenzen für Unbefugte gänzlich undurchlässig macht. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Das umstrittene Bündnis „Bunt statt Braun“ veranstaltete am Nachmittag des 4. August im Solinger Stadtzentrum eine Demonstration gegen das Sterben illegaler Einwanderer im Mittelmeer, die laut Lokalmedien ohne besondere Vorkommnisse verlief. Die Anzahl der Teilnehmer wird auf etwa 150 Personen beziffert. Im Vorfeld hatte es Befürchtungen gegeben, Rechtsextremisten könnten das „Bunt statt Braun“-Spektakel stören, was sich aber mangels vor Ort organisierter Szene jener Couleur als zum Glück unbegründet erwies.

Die Demonstration mit dem Titel „Stoppt das Sterben im Mittelmeer – Seenotbrücke schafft sichere Häfen“ wurde organisiert vom früheren Bundestagsabgeordneten Hans-Werner Bertl (SPD). Es kam während der Veranstaltung zu einer Schweigeminute, die nicht nur den im Mittelmeer Ertrunkenen, sondern auch den auf den Weg dorthin in der Sahara Verdursteten gewidmet war. Zu einem großen Teil handelt es sich bei den illegalen Einwanderern Richtung Europäische Union um Schwarzafrikaner aus dem tropischen Westen des Kontinents, die durch die Wüsten und Halbwüsten in der Sahelzone und Sahara geschleust werden. Dass es schon hierbei zu Todesfällen kommt, die in keiner Statistik auftauchen, ist naheliegend.

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Ohligs: Gutmenschen als „Datteltäter“ gegen „antimuslimischen Rassismus“

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„Islamkritik ist nazi!“

© Götz Wiedenroth


Die politische Klasse Deutschlands, personifiziert durch Bundeskanzlerin Angela „Mutti“ Merkel (CDU), kann der seriösen Islamkritik inhaltlich nichts entgegensetzen, weshalb sie sogar Propaganda radikal-islamischer Kreise gedankenlos übernimmt. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Das geballte Gutmenschentum in Form von Arbeiterwohlfahrt, staatlichem Salafismus-Präventionsprogramm „Wegweiser“ und dem Kommunalen Integrationszentrum Solingen organisiert für den Tag gegen „antimuslimischen Rassismus“ am 5. Juli eine Veranstaltung namens „Islamfeindlichkeit – Na und?! Eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung“ in der Festhallte Ohligs. Dort meint man, Humor sei der richtige Weg, um gegen Kritiker der blutigen „Religion des Friedens“ ein Zeichen zu setzen. Obwohl Islam und Humor sich zueinander verhalten wie Elefanten und Eiskunstlauf, zeigt sich die Sozial- und Masseneinwanderungsindustrie der Klingenstadt nicht einmal ansatzweise irritiert ob ihres Handels.

Allein die Wortwahl „antimuslimischer Rassismus“ ist ein Wink mit dem Zaunpfahl: Hier sind neulinke und islamische Ideologen am Werk! Rassismus im tatsächlichen Sinne des Wortes heißt, Menschen gegenüber grundsätzlich feindlich gesinnt zu sein, weil sie einer bestimmten ethnischen Gruppe angehören. Die religiös gewandete Ideologie Islam ist allerdings keine ethnische Gruppe, da ihre Anhänger von sehr hellhäutigen Europäern bis zu maximal dunkelhäutigen Subsahara-Afrikanern reichen. Gemäß neulinker „Logik“ ist beispielsweise ein Christ, der mit Hinweis auf die Bibel den Islam zutiefst ablehnt und täglich für die Bekehrung der jetzigen Mohammedaner zu Jesus Christus betet, ein „antimuslimischer Rassist“. Dies ist eines der abstrusen Resultate, wenn man etwa in Kreisen der Grünen Jugend zu oft Cannabis-Produkte konsumiert und unkritisch Positionen der hohen Parteigenossin Claudia Roth übernimmt.

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Mohammedanerin leitet „Willkommenszentrum Flucht-Punkt“

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Puppenköpfe mit Hidschabs

© Orrling (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0)


Das Zeichen islamischer Selbstausgrenzung bei Frauen: Das permanente Kopftuch namens Hidschab in der Öffentlichkeit

Es sind Szenen, bei denen man meint, ein Gutmensch auf harten Drogen halluziniere sich etwas zusammen, doch das „Willkommenszentrum Flucht-Punkt“ an der Konrad-Adenauer-Straße ist bittere Realität. Geleitet wird diese Institution der Sozial- und Einwanderungsindustrie bezeichnenderweise von der Kopftuch-Mohammedanerin Fariha Ertem, von der es heißt, sie sei „Sozialwissenschaftlerin“. Seit Oktober 2017 sitzt Ertem dort laut „Solinger Tageblatt“ im Chefsessel.

Eingebunden in den Betrieb des „Willkommenszentrums Flucht-Punkt“ sind selbstverständlich die üblichen Verdächtigen wie die Arbeiterwohlfahrt (Teil im sozialdemokratischen Filz), die Caritas (der katholischen Amtskirche angeschlossen) und das Diakonische Werk (der evangelischen Amtskirche angeschlossen). Mitunter leisten die drei vorgenannten Organisationen tatsächlich der Allgemeinheit zuträgliche Dienste, allerdings nicht in Bezug auf die hierzulande völlig aus dem Ruder gelaufene Asyl-Masseneinwanderung. Vielmehr muss in diesem Kontext von einem Bärendienst gesprochen werden.

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Pharisäer im K(r)ampf „gegen Rechts“

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Karikatur über Rainer Maria Kardinal Woelki und die illegale Masseneinwanderung

© Götz Wiedenroth


Selbst der Chef des Erzbistums Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki, steht im Ruf, sich der politischen Klasse anzudienen. (Anklicken, um das Bild zu vergrößern.)

„Daher, weil du lau bist, weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien.“ (Offenbarung des Johannes 3,16) Diese neutestamentlichen Worte sollte sich Bernd Foitzik, der sich als „Gegen Rechts“-Ideologe und katholischer Gemeindereferent für Schulpastoral in der Region Wuppertal betätigt, einmal dringend hinter die Ohren schreiben. Er ist der Verantwortliche für das polit-korrekte Projekt „Has(s)t du sie noch alle? Für Toleranz und Menschlichkeit – gegen Rechtsradikalismus“, bei dem 11- bis 27-jährige ihre Werke in den Kategorien Text, Musik, Film und „Performance“ einbringen können. Am 8. Juni wird es in der Gesamtschule „Geschwister Scholl“ in Ohligs eine Abschlussveranstaltung geben, bei der Preise bis zur Höhe von 1.000 Euro verteilt werden.

Der große Kritikpunkt an der Foitzik-Aktion ist deren klare politische Einseitigkeit. Es erfolgt keine Absage an Extremismen aller Art, sondern die verschwindend kleine Gruppe von abwegigen Nostalgikern des Nationalsozialismus‘ wird zum Grund allen Übels stilisiert. Nicht die weit akutere Bedrohung von Christen weltweit durch islamische Extremisten, Sozialisten und radikale Liberalisten steht im Mittelpunkt, sondern das volle Programm Gutmenschentum ist angesagt.

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Trotz aller Widrigkeiten wünscht PRO Deutschland NRW frohe Weihnachten!

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Angela Merkel und der schwarze LKW

© Standbild eines Videos vom YouTube-Kanal „SyeTen“
Auch der zum Terrorismus missbrauchte Scania-LKW vom Berliner Breitscheidplatz ist ein Ausdruck der „Willkommenskultur“ Angela Merkels (CDU)

Dieses Jahr will nicht so recht die weihnachtliche Stimmung aufkommen. Am 19. Dezember erlebt Deutschland am Berliner Breitscheidplatz seinen bislang größten islamisch motivierten Terroranschlag, und am Morgen des heutigen ersten Weihnachtstages geht durch die Medien, dass ein russisches Flugzeug mit knapp 100 Menschen an Bord über dem Schwarzen Meer abgestürzt ist. Man fühlt sich erinnert an die Situation vor 28 Jahren, als drei Tage vor Heiligabend auf ein Flugzeug der Pan American World Airways über der schottischen Kleinstadt Lockerbie ein Bombenanschlag verübt wurde.

Die Dunkelheit des Angela-Merkel-Deutschlands ging vor einem Monat in ihr zwölftes Jahr. Zwar nehmen viele Beobachter an, die Bundeskanzlerin werde den September des kommenden Jahres politisch nicht überleben, doch noch ist nicht so recht das Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Vorerst werden die Parolen von „Willkommenskultur“ und „Wir schaffen das!“ auf der bundespolitischen Agenda bleiben.

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