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Aufderhöhe: Junger Sudanese mit Tuberkulose aus Krankenhaus verschwunden

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Vermisster Sudanese

© Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen


Sollten Sie diesen jungen Mann aus dem Sudan sehen, wird darum gebeten, umgehend wegen Ansteckungsgefahr die Polizei zu informieren. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Dass die flutartige Masseneinwanderung aus der Dritten Welt nicht nur massive Gewaltprobleme importiert, wie neulich wieder drastisch in Chemnitz zu sehen war, sondern darüber hinaus exotische und akut lebensbedrohliche Krankheiten im Repertoire hat, zeigt ein aktueller Fall gleich vor Ort. Am 28. August verließ eigenmächtig ein unter Tuberkulose leidender Sudanese, dessen Alter mit 19 Jahren angegeben wird, in Aufderhöhe das Krankenhaus Bethanien. Die Leitung der medizinischen Einrichtung geht davon aus, Verständigungsprobleme könnten den Heranwachsenden zu denken veranlasst haben, er sei bereits vollständig genesen. Vor seinem vierwöchigen Aufenthalt im Krankenhaus sei der Ostafrikaner, der ferner Diabetes-Patient ist, in Mönchengladbach gemeldet gewesen.

Seitens Bethanien wird beschwichtigt, der 19-jährige sei nicht mehr hochgradig infektiös für andere, weil sich seine Tuberkulose bereits im Stadium des Abflauens befinde. Unterdessen sucht die Polizei nach dem Jüngling aus den Tropen, der auf Diabetes-Medikation angewiesen ist. Seine Körpergröße beträgt rund 170 Zentimeter bei schlanker Statur. Seiner Herkunftsregion entsprechend ist er dunkelhäutig und trägt seine schwarzen krausen Haare sehr kurz. Auffällig ist bei ihm ein Hinken des linken Beins. Sachdienliche Hinweise zum Vermissten nimmt das Polizeipräsidium Wuppertal unter der Rufnummer (0202) 28 4-0 entgegen.

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Skandal: Polizeipräsidium erschwert die Ausstellung von „Kleinen Waffenscheinen“

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Schreckschusspistolen

© Radic (commons.wikimedia.org) / Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Schreckschusspistolen Walther Modell P99 und Röhm Modell RG 3, die in Deutschland öffentlich nur mit einem „Kleinen Waffenschein“ geführt werden dürfen.

Was PRO Deutschland in Wuppertal, Solingen und Remscheid bereits am 11. März bekannt geworden war, bewahrheitet sich fatalerweise nun: Das Polizeipräsidium des Bergischen Städtedreiecks hat die Bearbeitung von Anträgen auf „Kleine Waffenscheine“ vorerst auf Eis gelegt. In einem skandalösen Alleingang ließ die Polizeipräsidentin Birgitta Radermacher (CDU) die aktuellen Antragsteller anschreiben, sie sollten sich gründlich überlegen, ob sie immer noch den Schein haben wollen. Nur im Falle der ausdrücklichen Aufrechterhaltung der Anträge sollen diese abschließend bearbeitet werden.

Der ideologisch agierende Journalist Stefan Seitz von der „Wuppertaler Rundschau“ nimmt Radermacher in Schutz. Unter dem Titel „Nachdenken hilft gegen Hysterie“ veröffentlichte er im Kostenlos-Blatt seinen Kommentar mit volksbelehrendem Charakter. Das Mitführen einer Waffe sei ein hohes Risiko, denn so meint Seitz: „Für Sicherheit sorgt man durch Miteinanderreden und Zuhören, durch den Abbau von Hysterie, durch ehrlichen Umgang.“ Als ob so etwas hochkriminelle „Antänzer“ aus Nordafrika beeindruckt!

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