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Erwiderung von PRO auf den „Seenotrettung“-Brief der Oberbürgermeister des Bergischen Städtedreiecks an die Bundeskanzlerin

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Das Bergisches Städtedreieck

Die Städte des Bergischen Dreiecks: Wuppertal, Solingen und Remscheid (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

In Reaktion auf ein aktuelles Schreiben der Oberbürgermeister des Bergischen Städtedreiecks an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) haben die PRO-Ratsmitglieder der Region entschieden, folgende Erklärung zu veröffentlichen:

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Aufderhöhe: Junger Sudanese mit Tuberkulose aus Krankenhaus verschwunden

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Vermisster Sudanese

© Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen


Sollten Sie diesen jungen Mann aus dem Sudan sehen, wird darum gebeten, umgehend wegen Ansteckungsgefahr die Polizei zu informieren. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Dass die flutartige Masseneinwanderung aus der Dritten Welt nicht nur massive Gewaltprobleme importiert, wie neulich wieder drastisch in Chemnitz zu sehen war, sondern darüber hinaus exotische und akut lebensbedrohliche Krankheiten im Repertoire hat, zeigt ein aktueller Fall gleich vor Ort. Am 28. August verließ eigenmächtig ein unter Tuberkulose leidender Sudanese, dessen Alter mit 19 Jahren angegeben wird, in Aufderhöhe das Krankenhaus Bethanien. Die Leitung der medizinischen Einrichtung geht davon aus, Verständigungsprobleme könnten den Heranwachsenden zu denken veranlasst haben, er sei bereits vollständig genesen. Vor seinem vierwöchigen Aufenthalt im Krankenhaus sei der Ostafrikaner, der ferner Diabetes-Patient ist, in Mönchengladbach gemeldet gewesen.

Seitens Bethanien wird beschwichtigt, der 19-jährige sei nicht mehr hochgradig infektiös für andere, weil sich seine Tuberkulose bereits im Stadium des Abflauens befinde. Unterdessen sucht die Polizei nach dem Jüngling aus den Tropen, der auf Diabetes-Medikation angewiesen ist. Seine Körpergröße beträgt rund 170 Zentimeter bei schlanker Statur. Seiner Herkunftsregion entsprechend ist er dunkelhäutig und trägt seine schwarzen krausen Haare sehr kurz. Auffällig ist bei ihm ein Hinken des linken Beins. Sachdienliche Hinweise zum Vermissten nimmt das Polizeipräsidium Wuppertal unter der Rufnummer (0202) 28 4-0 entgegen.

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Gutmenschen demonstrieren gegen Ertrinken illegaler Einwanderer im Mittelmeer

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Tödliche Melodien einst und heute

© Götz Wiedenroth


Das Sterben illegaler Einwanderer im Mittelmeer kann nur verhindert werden, wenn die Europäische Union ihre Außengrenzen für Unbefugte gänzlich undurchlässig macht. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Das umstrittene Bündnis „Bunt statt Braun“ veranstaltete am Nachmittag des 4. August im Solinger Stadtzentrum eine Demonstration gegen das Sterben illegaler Einwanderer im Mittelmeer, die laut Lokalmedien ohne besondere Vorkommnisse verlief. Die Anzahl der Teilnehmer wird auf etwa 150 Personen beziffert. Im Vorfeld hatte es Befürchtungen gegeben, Rechtsextremisten könnten das „Bunt statt Braun“-Spektakel stören, was sich aber mangels vor Ort organisierter Szene jener Couleur als zum Glück unbegründet erwies.

Die Demonstration mit dem Titel „Stoppt das Sterben im Mittelmeer – Seenotbrücke schafft sichere Häfen“ wurde organisiert vom früheren Bundestagsabgeordneten Hans-Werner Bertl (SPD). Es kam während der Veranstaltung zu einer Schweigeminute, die nicht nur den im Mittelmeer Ertrunkenen, sondern auch den auf den Weg dorthin in der Sahara Verdursteten gewidmet war. Zu einem großen Teil handelt es sich bei den illegalen Einwanderern Richtung Europäische Union um Schwarzafrikaner aus dem tropischen Westen des Kontinents, die durch die Wüsten und Halbwüsten in der Sahelzone und Sahara geschleust werden. Dass es schon hierbei zu Todesfällen kommt, die in keiner Statistik auftauchen, ist naheliegend.

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Oberbürgermeister im Hitzekoller: Kurzbach (SPD) schließt sich Asyl-Wahnsinn der Rheinschiene an

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Deutschkurs auf dem Schlepperboot

© Götz Wiedenroth


Früh übt sich, wer in den Genuss von Asyl in der „Buntesrepublik“ gelangen will! (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Obwohl aktuell Oberbürgermeister Tim Kurzbach (SPD) im Urlaub ist, hält ihn dies nicht davon ab, eine gehörige Dröhnung Gutmenschentum über die Lokal- und Regionalmedien zu verbreiten. Um das Sommerloch zu füllen, wurde Ende Juli massenmedial auf das vermeintliche Elend illegaler Einwanderer hingewiesen, die sich auf dem Mittelmeer in Seenot befänden. Die Stadtoberhäupter von Köln, Düsseldorf und Bonn erklärten sich ob so viel linker Tränendrüse bereit, über das gesetzliche Soll hinaus Asyl begehrende Afrikaner aufzunehmen. Kurzbach sah sich daraufhin bemüßigt, auch eine Geige in jener Katzenmusik der politischen Korrektheit spielen.

Fakt ist, dass zumeist Schwarzafrikaner sich in Absprache mit ihren schwerkriminellen Schleusern selbst auf dem Mittelmeer in Seenot bringen, um haarscharf an der Grenze der 12-Meilen-Zone von „humanitären Helfern“ aus Europa „gerettet“ zu werden. Deshalb ist Tim Kurzbach wie auch dem Aushängeschild des Solinger Gutmenschentums, Arzt Christoph Zenses, entschieden zu widersprechen, wenn sie öffentlich verlangen, die Schlepperhelfer von den NGOs auf dem Mittelmeer dürften „nicht kriminalisiert“ werden. Wer massenhaft Personen aus Dritte-Welt-Staaten illegal in die Europäische Union schleust, der ist ein lupenreiner Straftäter, auch wenn er sich selbst das Mäntelchen einer „Menschlichkeit“ umwirft.

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Bergischer EU-Abgeordneter Reul (CDU) als Verteidiger der „Wir schaffen das!“-Bundeskanzlerin

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Herbert Reul

© Foto-AG Gymnasium Melle (commons.wikimedia.org) / Lizenz: CC BY-SA 3.0
Für den EU-Parlamentarier Herbert Reul ist die häufig Bundeskanzlerin „Mutti“ genannte Angela Merkel offenbar eine Parteikollegin mit „alternativloser“ Vorbildfunktion.

Die Lokalredaktion Solingen der „Rheinischen Post“ führte mit Herbert Reul (CDU), der bergischer EU-Parlamentarier ist, ein Interview, in dem er sich als großer Anhänger seiner Parteikollegin Angela Merkel zu erkennen gibt. Die schriftliche Veröffentlichung dieses Gesprächs nahm die Tageszeitung am 20. Januar vor. Nach Auffassung von Reul soll der Staatenverbund Europäische Union seine Mitglieder dazu bringen, in Brüssel ausgekungelte Asyl-Quoten anzuwenden. Der 63-jährige sieht darin einen Ansatz, die jetzige Asyl-Invasion mit ihren fatalen Folgen zu mildern.

Die Bundeskanzlerin Merkel hält Reul für missverstanden. Trotz des offenen Bruchs der Dublin-III-Verordnung, indem Asylbewerbern selbst über sichere Drittstaaten massenhaft die Einreise nach Deutschland gewährt wird, habe die Regierungschefin der Bundesrepublik in dieser Angelegenheit überlegt agiert. „Frau Merkel hat von Beginn an das Thema sehr differenziert behandelt“, so der Leichlinger Reul. Die Massenmedien hätten Merkels Unterscheidung zwischen tatsächlichen Verfolgten und bloßen Wirtschaftsflüchtlingen nicht richtig zur Kenntnis genommen.

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