0

Stadtzentrum: Ratsherr Hövels unterstützt islamkritische Kundgebung am 30. August

-
Michael Stürzenberger

© Tetzemann (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC0 1.0)



Einer der aktivsten und bekanntesten Islam-Aufklärer Deutschlands: Michael Stürzenberger (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Die islamkritische Bürgerbewegung Pax Europa teilt die bereits in der Vergangenheit vom patriotischen Solinger Ratsherrn Stephan Hövels geäußerte Ablehnung einer Repräsentativ-Moschee im Stadtgebiet und hat daher eine Kundgebung angemeldet. Die Betreiberin der geplanten Repräsentativ-Moschee, die türkisch-staatliche DITIB, fiel im Spätsommer 2016 unmittelbar an der Stadtgrenze zwischen Wuppertal und Solingen extrem negativ auf, da bekannt wurde, dass das Netzwerk von Türk-Diktator Recep Tayyip Erdogan an der privaten Realschule Boltenheide Anhänger der verfeindeten Fethullah-Gülen-Fraktion bespitzelt hatte. Eine überaus skandalträchtige Organisation wie die vom Religionsministerium aus Ankara gesteuerte DITIB ist wahrlich keine Dialog-Partnerin für die kommunalen und staatlichen Ebenen in Deutschland.

Der Beginn der Kundgebung von Pax Europa wird am 30. August um 12.OO Uhr sein. Stattfinden wird die Versammlung im Bereich Graf-Wilhelm-Platz/Neumarkt. Als prominenter Redner hat sich Michael Stürzenberger aus München angekündigt. Unter den Islamkritikern der Bundesrepublik gilt Stürzenberger als eine der bekanntesten Persönlichkeiten überhaupt. Der ehemalige CSU-Mann und Journalist widmet seit gut zehn Jahren seine ganze Kraft der Aufklärung über die zahlreichen und akuten Gefahren, die vom Islam ausgehen. Falls man Fragen zum Thema Islam an Stürzenberger hat, so ist er jederzeit bereit, Rede und Antwort zu stehen.

(mehr …)

0

Linksextremisten treiben Unwesen im Stadtzentrum

-
Zur Einschüchterung kreierter Aufkleber der linksextremen „Antifa“ Solingen

© Solinger Linksextremisten



Die Linksextremisten Solingens trachten danach, Andersdenkende durch ihre Straßenschläger mundtot zu machen. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Dass die linkextreme Szene Solingens keineswegs ungefährlich ist, stellte sie erst Ende letzten Monats erneut unter Beweis. In der Nacht zum 25. Juli wurden am Kaufhof-Gebäude, den Clemens-Galerien und weiteren Gebäuden an der Hauptstraße über 300 Aufkleber angebracht mit der Botschaft „Pass auf! Keine Party mit Nazis!“. Im Kleingedruckten wird vor „Menschen mit rechtsradikaler Gesinnung“ gewarnt. Das massenhafte Kleben galt offenkundig der Veranstaltung „Solingen karibisch“. Das Signal an die Teilnehmer des Festes: Wird jemand von euch gemeinsam mit Personen gesehen, die der selbsternannten Gesinnungspolizei nicht genehm sind, dann gibt es Ärger mit der „Antifaschistischen Aktion“. Gestapo und Stasi lassen grüßen!

Neben einem offensichtlichen Versuch der Einschüchterung hat sich der Täter bzw. haben sich die Täter einer Sachbeschädigung in Höhe von mindestens 600 Euro schuldig gemacht. Denn jene Summe war allein nötig, um die sofortige Beseitigung der etwa 150 Aufkleber an den Clemens-Galerien zu bezahlen. Weltweit zeigt die linksextreme „Antifa“-Bewegung regelmäßig, wie wenig sie von Eigentumsrechten anderer und dem Recht auf körperliche Unversehrtheit hält, weswegen erst neulich US-Präsident Donald Trump öffentlich erwog, in seinem Land die „Antifa“ als terroristische Vereinigungen einstufen zu lassen.

(mehr …)

0

Chef von Synagogen-Gemeinde sieht Radikal-Islam als größte Bedrohung

-
Wegschauen des politisch-medialen Komplexes bei islamischer Judenfeindlichkeit

© Götz Wiedenroth



Weil islamische Judenfeindlichkeit nicht ins Konzept multikultureller Zwangsbeglückung passt, ist der politisch-mediale Komplex Deutschlands darum bemüht, die schreckliche Wahrheit mit aller Gewalt zu vertuschen. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Als ein Zeichen der Solidarität mit hierzulande lebenden Juden fand am 3. Juni vor dem Solinger Rathaus der „Kippa-Tag“ statt. Rund 130 Teilnehmer zählte die Veranstaltung. Die Jungen und Männer vor Ort trugen die traditionelle jüdische Kopfbedeckung Kippa, um ihrer deutlichen Ablehnung von Attacken auf äußerlich als Juden erkennbaren Menschen Ausdruck zu verleihen. Schrecklicherweise kommt es immer noch in Deutschland vor, dass Juden in der Öffentlichkeit aufgrund ihres Glaubens bzw. ihrer ethnischen Herkunft beleidigt oder gar tätlich angegriffen werden.

Beachtlich war beim diesjährigen „Kippa-Tag“ die Stellungnahme des Vorsitzenden der Bergischen Synagogen-Gemeinde, Leonid Goldberg. Er sagte in aller Deutlichkeit, für seine Gemeinschaft seien mittlerweile in Deutschland nicht mehr die Neo-NS-Ideologen das größte Problem, sondern extremistisch denkende Mohammedaner. So ging beispielsweise im Juli 2014 der schlimmste jemals auf die Bergische Synagoge verübte Anschlag auf das Konto junger Palästina-Araber.

(mehr …)

0

Mevlüde Genc, eine türkische Ultra-Nationalistin?

-
Deportation von Armeniern im Osmanischen Reich

© Gemeinfrei



1915: Deportation von Armeniern in osmanischen Viehwaggons (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Ein schrecklicher Verdacht lastet derzeit auf einer der prominentesten Einwohnerinnen Solingens, nämlich Mevlüde Genc, die am 29. Mai 1993 fünf nächste Verwandte durch einen von einem Verfassungsschutz-V-Mann angestachelten Brandanschlag verlor. Die Mittsiebzigerin lehnt den „Plattino-Integrationspreis“ ab, der von einer in Düsseldorf ansässigen, deutsch-türkischen Akademiker-Plattform vergeben wird. Selbst im „Solinger Tageblatt“, das nicht einmal ansatzweise im Verdacht steht, politisch „rechts“ zu sein, wird die Vermutung geäußert, Genc habe sich durch ultra-nationalistische Landsleute davon überzeugen lassen, die Auszeichnung nicht anzunehmen. Sollte dem so sein, so wäre die Klingenstadt mit einem enormen Skandal konfrontiert.

Fatih Cevikkollu

© Raimond Spekking (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0)



Der türkischstämmige Schauspieler und Kabarettist Fatih Cevikkollu im Jahr 2011

Stein des Anstoßes sei der zweite Preisträger Fatih Cevikkollu, der sich als Türke öffentlich für eine Aussöhnung seines Volks mit den Armeniern, die während des Ersten Weltkriegs zu Hunderttausenden von mohammedanischen Osmanen ermordet wurden, ausspricht. Für Anhänger des türkischen Diktators Recep Tayyip Erdogan und der mit ihm verbündeten „Graue Wölfe“-Bewegung ist Derartiges laut Gesetzgebung Ankaras „Herabsetzung der türkischen Nation“. Im Erdoganismus haben die Völkermord-Leugner das Sagen.

(mehr …)

0

Ohligs: Gutmenschen als „Datteltäter“ gegen „antimuslimischen Rassismus“

-
„Islamkritik ist nazi!“

© Götz Wiedenroth


Die politische Klasse Deutschlands, personifiziert durch Bundeskanzlerin Angela „Mutti“ Merkel (CDU), kann der seriösen Islamkritik inhaltlich nichts entgegensetzen, weshalb sie sogar Propaganda radikal-islamischer Kreise gedankenlos übernimmt. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Das geballte Gutmenschentum in Form von Arbeiterwohlfahrt, staatlichem Salafismus-Präventionsprogramm „Wegweiser“ und dem Kommunalen Integrationszentrum Solingen organisiert für den Tag gegen „antimuslimischen Rassismus“ am 5. Juli eine Veranstaltung namens „Islamfeindlichkeit – Na und?! Eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung“ in der Festhallte Ohligs. Dort meint man, Humor sei der richtige Weg, um gegen Kritiker der blutigen „Religion des Friedens“ ein Zeichen zu setzen. Obwohl Islam und Humor sich zueinander verhalten wie Elefanten und Eiskunstlauf, zeigt sich die Sozial- und Masseneinwanderungsindustrie der Klingenstadt nicht einmal ansatzweise irritiert ob ihres Handels.

Allein die Wortwahl „antimuslimischer Rassismus“ ist ein Wink mit dem Zaunpfahl: Hier sind neulinke und islamische Ideologen am Werk! Rassismus im tatsächlichen Sinne des Wortes heißt, Menschen gegenüber grundsätzlich feindlich gesinnt zu sein, weil sie einer bestimmten ethnischen Gruppe angehören. Die religiös gewandete Ideologie Islam ist allerdings keine ethnische Gruppe, da ihre Anhänger von sehr hellhäutigen Europäern bis zu maximal dunkelhäutigen Subsahara-Afrikanern reichen. Gemäß neulinker „Logik“ ist beispielsweise ein Christ, der mit Hinweis auf die Bibel den Islam zutiefst ablehnt und täglich für die Bekehrung der jetzigen Mohammedaner zu Jesus Christus betet, ein „antimuslimischer Rassist“. Dies ist eines der abstrusen Resultate, wenn man etwa in Kreisen der Grünen Jugend zu oft Cannabis-Produkte konsumiert und unkritisch Positionen der hohen Parteigenossin Claudia Roth übernimmt.

(mehr …)