0

Wald: Protestanten mit voller Dröhnung Gutmenschentum

-
„Der Islam ist das bessere Christentum“

© Götz Wiedenroth


Letztlich hat das deutsche Staatskirchentum auf Geheiß der politischen Klasse schon längst vor dem Islam kapituliert! (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Laut „Solinger Tageblatt“ bekennt sich das Presbyterium der protestantischen Gemeinde Wald im Rahmen eines Bekenntnisses „aus christlicher Überzeugung zu Solidarität, Toleranz und Vielfalt“. Auch wenn Solidarität im Sinne von Fürsorge für den Nächsten und Toleranz im Sinne von Geduld Aspekte der christlichen Lehre berührt, so verweist jedoch die konkrete Ausdrucksweise in Verbindung mit einer Anpreisung von „Vielfalt“ eindeutig auf den eindimensionalen Satzbaukasten des Gutmenschentums. Regelmäßig ist zu beobachten, dass christliche Gemeinden, die möglichst authentisch Glaubensinhalte vermitteln wollen, sich des Originals der Bibel bedienen, statt Parolen der politischen Linken zu übernehmen.

Als Motivation zur Veröffentlichung des „Walder Bekenntnisses“ nennt das Presbyterium das eigene Engagement in puncto Betreuung von Asylbewerbern und eine angeblich zunehmende Feindseligkeit der Einheimischen diesen gegenüber. Angesichts der zahlreichen Messermorde und Vergewaltigungen in Deutschland, die seit dem fatalen Jahr 2015 auf das Konto von „kulturbereichernden“ Angela-Merkel-Gästen gehen, ist es geradezu ein Wunder, weshalb noch kein Volksaufstand ausgebrochen ist, der den Block der abgewirtschafteten Altparteien hinweggefegt hätte. Tatsächlich ist die Leidensfähigkeit der Einheimischen enorm. Denjenigen Einheimischen, die gepfefferte, aber völlig begründete Kritik am System Angela „Wir schaffen das!“ Merkel üben, „Hass“ zu unterstellen, ist nicht nur dreist, sondern nachgerade unverschämt!

(mehr …)

0

Gräfrath: Islamisierung der Grundschule Scheidter Straße

-
Islamische Hassaufgaben

© Götz Wiedenroth


Der Inhalt von Koran 8, 55: „Gewiss, die schlimmsten Tiere bei Allah sind die, die ungläubig sind und (auch) weiterhin nicht glauben“. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Geht es nach der politische Klasse, so wird es ab dem Beginn des Schuljahrs 2018/2019, das Ende kommenden Monats beginnen wird, mit der Grundschule Scheidter Straße die dritte staatliche Lehreinrichtung in Solingen geben, die islamischen Religionsunterricht anbietet. Bejubelt wird jenes Ansinnen von „Solinger Tageblatt“-Journalistin Anja Kriskofski. Allen Ernstes schreibt sie, es ginge „nicht darum, Kinder im [islamischen] Glauben zu schulen, sondern Wissen und Werte zu vermitteln“. Hingegen heißt es unmissverständlich in einem Info-Text zur Meldung „Dritte Schule plant Islam-Unterricht“, auf der Kriskofskis „Kommentar zum Islam-Unterricht: Als Schulfach sinnvoll“ basiert, mindestens zwölf Schüler an einer Schule müssen einem bestimmten religiösen Bekenntnis angehören und Unterricht darin haben wollen, damit selbiger überhaupt möglich wird. Bei Gelegenheit sollte Kriskofski einmal über den Unterschied zwischen Religionskunde bzw. Religionswissenschaft an den Hochschulen einerseits und bekenntnisbezogener Religionslehre bzw. Theologie an den Hochschulen andererseits aufgeklärt werden.

Doch die Fehlleistungen von Anja Kriskofski reichen noch weiter. „Ein objektives Bild vom Islam aufzeigen“ könne gemäß Kriskofski durch das Schulministerium des Landes als Aufsichtsbehörde sichergestellt werden. Der Blick auf das Mohammedanertum ist ausnahmslos vom jeweiligen religiösen Standpunkt einer Person abhängig, womit ein „objektives Bild vom Islam“ unabhängig vom eigenen Glaubensstandpunkt unweigerlich einer Fata Morgana in der Wüste der Arabischen Halbinsel gleicht. Ein Mohammedaner betrachtet den Islam selbstverständlich als den Weg zur Allah-Seligkeit, ein Christ sieht hingegen mit Verweis auf Offenbarung 22, 18/19 im Koran eine heftige Form von Gotteslästerung und ein Agnostiker oder Atheist mit europäischem Hintergrund erachtet den Mohammed-Kult als schlicht unzivilisiert. Wie könnten sich unter den vorgenannten Umständen ein Mohammedaner, ein Christ, ein Agnostiker und ein Atheist auf ein für alle verbindliches „objektives Bild von Islam“ einigen?

(mehr …)

0

Bündnis 90/Die Grünen: Linksideologischer Essig in neuen Schläuchen

-
Grüne Einwanderungspolitik der Mohammedaner

© Götz Wiedenroth


Erste Priorität von Bündnis 90/Die Grünen: Hereinholen von möglichst vielen mohammedanischen Neubürgern. Völlig nachrangig für die Claudia-Roth-Partei: Der gewöhnliche Einheimische. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Schaut man sich aktuell die Solinger Grünen an, so ist der politische Beobachter in Anlehnung an den Werbespruch von 1991 geneigt zu sagen: „Aus Raider wird jetzt Twix, … sonst ändert sich nix“. Am 4. Juli wählte der Klingenstadt-Kreisverband der Ökologismus-Sozialisten den 52-jährigen Thilo Schnor zu seinem neuen Co-Sprecher neben der 17-jährigen Janina Rhode. Wer erwartet hatte, die personelle Erneuerung bringe womöglich eine erste kleine Kurskorrektur hin zu mehr gesundem Menschenverstand, der wurde auf ganzer Linie enttäuscht. Der Ohligser Bezirksvertreter Schnor steht für lupenreines Linkentum.

Laut „Solinger Tageblatt“ wolle Schnor weg von der Außenwahrnehmung der Grünen als „Verbots-Partei“. Doch wie soll sich eine solche Aussage mit dem expliziten Plan eines deutschlandweiten Verbots von Diesel-Fahrzeugen vertragen? Ferner ist von einer „Umgestaltung der Gesellschaft“ die Rede. Ein derartiges Schlagwort aus dem Munde eines Politikers von Bündnis 90/Die Grünen bedeutet im Klartext: Mehr Deutschland-Abschafferei und mehr Genderismus, also die wahnwitzige Vorstellung, ein Mensch könne jederzeit seine geschlechtliche Identität neu definieren. Schöne neue Welt!

(mehr …)

0

Kein türkischer Wahlkampf am 29. Mai in Merscheid!

-
Mevlüt Cavusoglu

© Meghdad Madadi – Tasnim News Agency (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY 4.0)


Der Außenminister der türkischen Erdogan-Diktatur, Mevlüt Cavusoglu, will Solingen am 29. Mai „beehren“. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes.)

Wegen der diversen Wahlkampfauftritte des Türk-Diktators Recep Tayyip Erdogan in Deutschland hat sich die bundesdeutsche Politik darauf geeinigt, generell derartige Veranstaltungen drei Monate vor Wahlen in Nicht-EU-Staaten zu untersagen, doch was bringt die begrüßenswerte Regelung, wenn sie faktisch von den Mächtigen der Altparteien ausgehöhlt wird? Konkret geht es um einen geplanten Auftritt des türkischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu während des 25. Jahrestags des Brandanschlags auf die Familie Genc. Deutschlands berüchtigter Außeminister Heiko Maas (SPD) beschwichtigt derweil über die Massenmedien, es gehe hier um keinen Wahlkampf, was allerdings in der Bevölkerung völlig anders gesehen wird. Da es am 24. Juni eine vorgezogene Parlaments- und Präsidentenwahl in der Türkei geben wird, liegt Cavusoglus geplante Rede in Solingen gerade einmal 26 Tage vor dem Urnengang.

Die zentrale Gedenkfeier zu Ehren der ermordeten Genc-Familienmitglieder soll am Mahnmal am Mildred-Scheel-Berufskolleg in Merscheid stattfinden. Da der 29. Mai dieses Jahr in den islamischen Fastenmonat Ramadan fällt, ist vorgesehen, das Gedenken mit dem mohammedanischen Fastenbrechen zu verbinden. Allen Ernstes beabsichtigt die evangelische Gemeinde am innenstädtischen Fronhof, das islamische Spektakel nach Kräften zu fördern. Was würde hierzu ein Martin Luther wohl sagen?

(mehr …)

0

Panturkischer Linker mischt im Jugendrat mit

-
Die Verbreitung von Turksprachen in Asien und Europa

© Zaparojdik (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0)


Die Verbreitung von Turkvölkern (farbig) in Asien und östlichem Europa (anklicken zum Vergrößern des Bildes)

Einen der sicherlich ungewöhnlichsten politischen Hintergründe hat der im Solinger Jugendrat tätige Usbeke Benjamin Jakubov vorzuweisen. Der 19-jährige Zentralasiat ist glühendes Mitglied der türkischen Sozialdemokraten mit dem Parteikürzel CHP und zugleich der mit ihnen hierzulande verbündeten SPD. Jakubov habe 2016 in der türkischen Metropole Smyrna (Izmir) eine Art linkes Erweckungserlebnis gehabt. In einem Beitrag über seine Person merkt das „Solinger Tageblatt“ Folgendes über Smyrna an: „Die Stadt gilt als eine der westlich-orientiertesten Hochburgen des Landes“ (Fehler im Original).

Regelrecht bewundernd stellt es das „Solinger Tageblatt“ dar, dass der in der Klingenstadt lebende Student die türkische Sprache erlernt habe. Die lokale Zeitung lässt jedoch die Tatsache der Volksverwandtschaft zwischen Türken und Usbeken unerwähnt. Beide gehören der Gruppe der Turkvölker an, deren heutiges Ausbreitungsgebiet vom Südostende Europas vor dem Bosporus bis in die Steppen des Nordwestens der Volksrepublik China reicht. Daher ähnelt für einen Usbeken das Erlernen des Türkischen der Aneignung des Deutschen durch einen Skandinavier der nordgermanischen Sprachgruppe.

(mehr …)