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Kein türkischer Wahlkampf am 29. Mai in Merscheid!

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Mevlüt Cavusoglu

© Meghdad Madadi – Tasnim News Agency (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY 4.0)


Der Außenminister der türkischen Erdogan-Diktatur, Mevlüt Cavusoglu, will Solingen am 29. Mai „beehren“. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes.)

Wegen der diversen Wahlkampfauftritte des Türk-Diktators Recep Tayyip Erdogan in Deutschland hat sich die bundesdeutsche Politik darauf geeinigt, generell derartige Veranstaltungen drei Monate vor Wahlen in Nicht-EU-Staaten zu untersagen, doch was bringt die begrüßenswerte Regelung, wenn sie faktisch von den Mächtigen der Altparteien ausgehöhlt wird? Konkret geht es um einen geplanten Auftritt des türkischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu während des 25. Jahrestags des Brandanschlags auf die Familie Genc. Deutschlands berüchtigter Außeminister Heiko Maas (SPD) beschwichtigt derweil über die Massenmedien, es gehe hier um keinen Wahlkampf, was allerdings in der Bevölkerung völlig anders gesehen wird. Da es am 24. Juni eine vorgezogene Parlaments- und Präsidentenwahl in der Türkei geben wird, liegt Cavusoglus geplante Rede in Solingen gerade einmal 26 Tage vor dem Urnengang.

Die zentrale Gedenkfeier zu Ehren der ermordeten Genc-Familienmitglieder soll am Mahnmal am Mildred-Scheel-Berufskolleg in Merscheid stattfinden. Da der 29. Mai dieses Jahr in den islamischen Fastenmonat Ramadan fällt, ist vorgesehen, das Gedenken mit dem mohammedanischen Fastenbrechen zu verbinden. Allen Ernstes beabsichtigt die evangelische Gemeinde am innenstädtischen Fronhof, das islamische Spektakel nach Kräften zu fördern. Was würde hierzu ein Martin Luther wohl sagen?

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Panturkischer Linker mischt im Jugendrat mit

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Die Verbreitung von Turksprachen in Asien und Europa

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Die Verbreitung von Turkvölkern (farbig) in Asien und östlichem Europa (anklicken zum Vergrößern des Bildes)

Einen der sicherlich ungewöhnlichsten politischen Hintergründe hat der im Solinger Jugendrat tätige Usbeke Benjamin Jakubov vorzuweisen. Der 19-jährige Zentralasiat ist glühendes Mitglied der türkischen Sozialdemokraten mit dem Parteikürzel CHP und zugleich der mit ihnen hierzulande verbündeten SPD. Jakubov habe 2016 in der türkischen Metropole Smyrna (Izmir) eine Art linkes Erweckungserlebnis gehabt. In einem Beitrag über seine Person merkt das „Solinger Tageblatt“ Folgendes über Smyrna an: „Die Stadt gilt als eine der westlich-orientiertesten Hochburgen des Landes“ (Fehler im Original).

Regelrecht bewundernd stellt es das „Solinger Tageblatt“ dar, dass der in der Klingenstadt lebende Student die türkische Sprache erlernt habe. Die lokale Zeitung lässt jedoch die Tatsache der Volksverwandtschaft zwischen Türken und Usbeken unerwähnt. Beide gehören der Gruppe der Turkvölker an, deren heutiges Ausbreitungsgebiet vom Südostende Europas vor dem Bosporus bis in die Steppen des Nordwestens der Volksrepublik China reicht. Daher ähnelt für einen Usbeken das Erlernen des Türkischen der Aneignung des Deutschen durch einen Skandinavier der nordgermanischen Sprachgruppe.

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Linksaußen-„Kabarettist“ Hagen Rether im Theater und Konzerthaus

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Hagen Rether bei einem Auftritt im April 2016

© Richard Huber (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 4.0)


Hagen Rether 2016 mit geschälter Banane in der Hand

Wo sonst für gewöhnlich der Rat der Klingenstadt tagt, trat am 3. März der berüchtigte Hagen Rether auf, der deutschlandweit bekannt ist für seine rot-rot-grüne Ideologie, die er meint in Satire gießen zu können. Entsprechend borniert gestaltete sich der Auftritt des 48-jährigen. So habe er u. a. linksgrüne Hysterie beschworen, in dem er laut „Solinger Tageblatt“ das Thema des Tsunamis am Kernkraft „Fokushima“ (Fehler im Original) angeschnitten hat.

Ferner wird der in Bukarest geborene Rether bzgl. der ungezügelten Masseneinwanderung aus der Dritten Welt wie folgt zitiert: „Fluchtursachen sind nicht zu ändern, denn unsere ganze westliche Lebensweise ist der Grund für die weltweite Schieflage.“ Der „böse“ weiße Mann, der die Bewohner des ominösen „Südlands“ praktisch dazu zwingt, illegal in seine Länder zu kommen. Wie originell!

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Mohammedanerin leitet „Willkommenszentrum Flucht-Punkt“

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Puppenköpfe mit Hidschabs

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Das Zeichen islamischer Selbstausgrenzung bei Frauen: Das permanente Kopftuch namens Hidschab in der Öffentlichkeit

Es sind Szenen, bei denen man meint, ein Gutmensch auf harten Drogen halluziniere sich etwas zusammen, doch das „Willkommenszentrum Flucht-Punkt“ an der Konrad-Adenauer-Straße ist bittere Realität. Geleitet wird diese Institution der Sozial- und Einwanderungsindustrie bezeichnenderweise von der Kopftuch-Mohammedanerin Fariha Ertem, von der es heißt, sie sei „Sozialwissenschaftlerin“. Seit Oktober 2017 sitzt Ertem dort laut „Solinger Tageblatt“ im Chefsessel.

Eingebunden in den Betrieb des „Willkommenszentrums Flucht-Punkt“ sind selbstverständlich die üblichen Verdächtigen wie die Arbeiterwohlfahrt (Teil im sozialdemokratischen Filz), die Caritas (der katholischen Amtskirche angeschlossen) und das Diakonische Werk (der evangelischen Amtskirche angeschlossen). Mitunter leisten die drei vorgenannten Organisationen tatsächlich der Allgemeinheit zuträgliche Dienste, allerdings nicht in Bezug auf die hierzulande völlig aus dem Ruder gelaufene Asyl-Masseneinwanderung. Vielmehr muss in diesem Kontext von einem Bärendienst gesprochen werden.

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Politisch-medialer Komplex der Klingenstadt und seine „geisteskranken Ausländer“

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Die Lügenpresse vom „Solinger Tageblatt“ über die Stadtratssitzung am 23. März 2017

Über die Stadtratssitzung am 23. März veröffentlichte das „Solinger Tageblatt“ in seiner Internet-Ausgabe am Abend des Folgetags einen Beitrag, der den Beweis erbringt, weshalb dieses Blatt zur Lügenpresse gezählt werden muss. Folgend die gröbsten Fehlleistungen, von denen die läbcherlichste die Behauptung ist, PRO Deutschland sei „noch weiter rechts“ als eine andere unter dem Namen PRO firmierende Organisation, der Reihe nach:

Lüge 1: PRO Deutschland und die MLPD-Tarnliste „Solingen aktiv“ seien gleichermaßen schlimm

Im Gegensatz zur MLPD verherrlicht PRO Deutschland keine Terrorregime, die Millionen Menschen das Leben gekostet haben. Allen Ernstes erachtet die MLPD die massenmörderische Oktoberrevolution von 1917 und die ebenso massenmörderische Sowjetunion unter Diktator „Stalin“ als positive historische Bezugspunkte. PRO Deutschland positioniert sich strikt gegen jedes historische wie auch zeitgenössische Staatssystem, das Menschen ermordet.

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